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17. Okt, 2020

In diesem Beitrag möchte ich euch das Buch "Make Me Good" von Josie Charles vorstellen. Das Buch habe ich auf Basis einer Kampagne von @mainwunder bekommen, was meine Meinung aber nicht beeinflusst hat.


 

MAKE ME GOOD

Josie Charles

Schon seit Längerem habe ich mir einen Liebesroman gewünscht, bei dem kein naives Mädchen dem Badboy verfällt und ihn besser macht. Zwar finde ich solche Geschichten interessant und sie sind ja nicht vollständig identisch, da es immer viele Aspekte gibt, die sich unterscheiden, aber irgendwann habe ich keine wirkliche Lust dieselbe Story zu lesen.

Als ich dann von der Kampagne zu "Make Me Good" erfahren und den Klappentext gelesen habe, wusste ich, diese Geschichte muss ich lesen! Denn anstatt eines guten Mädchens, ist Shannon alles andere als brav und bereitet Barclay große Probleme. 

Und darum geht es:

Barclay studiert an einer Privat-Uni im sonnigen Miami, fährt einen Sportwagen und hat die angesagteste Clique um sich geschart. Sein Leben scheint perfekt – bis Shannon auftaucht. Die geheimnisvolle Schwarzhaarige lauert Barclay in seinem Auto auf und fordert von ihm, dass er sie zu seiner neuen Freundin macht. Weigert er sich, wird sie sein größtes Geheimnis ausplaudern. Notgedrungen lässt sich Barclay darauf ein, ohne zu ahnen, wie sehr Shannon sein Leben auf den Kopf stellen wird.

"Der Millionärssohn und die Kriminelle - Kann aus Erpressung Liebe werden?"

Eine Geschichte mit vertauschten Rollen? Klingt danach, weshalb ich das Buch unbedingt lesen musste. Aber der Schein trügt auch, denn die Geschichte kam anders, als ich sie mir vorgestellt habe. Aber besser anders. Denn obwohl Shannon und Barclay gegensätzliche Leben führen, haben sie doch mehr Gemeinsamkeiten, als man anfangs denken könnte. Genau diese Kombination aus der Idee, eines Badgirl und Goodboy, der Spannung und den Geheimnissen, sowie Parallelen, die sich erst beim Lesen finden lassen, haben dafür gesorgt, dass ich die Geschichte innerhalb zwei Tage beendet habe. 

Zwar hatte ich eine andere Erwartung, aber die tatsächliche Geschichte hat diese dann übertroffen und das Buch viel spannender gemacht, denn ich wurde mehrmals überrascht und es wurde niemals langweilig.

"Was deins ist, ist auch meins, Jam Tart", erwidert sie fröhlich. Ich verziehe das Gesicht. "Nenn mich nie wieder Marmeladentörtchen." Sie deutet auf ihr Handy. "Bei uns in London ist das ein anerkannter Kosename für Verliebte, weil es sich auf Sweetheart reimt. Wir wollen ja realistisch bleiben."

Ein absolutes Highlight der Geschichte ist der Humor und Witz der Autorin. Shannon wirkte dadurch unglaublich lebendig und selbstbewusst. Grundsätzlich ist Shannons Charakter aber viel tiefgründig, als man aus den ersten Seiten herauslesen kann. Ihre Wünsche, Träume und Gedanken haben mich wirklich beührt. 

"Du bist mir zu kalt. Dabei scheint doch ein warmes weiches Herz in deiner Brust zu schlagen, oder?" Sie funkelt mich an und ich habe mich wieder genug im Griff, um mich wenigstens aufzurichten. "Was willst du damit sagen?", frage ich. "Dass du vielleicht diesen Weichbirnen hier gegenüber so tun kannst, als würdest du ein Hotel entwerfen, aber in Wahrheit baust du wie ein kleiner Junge, der mit Legosteinen spielt, dein Zuhause nach, hab ich nicht Recht? Eine schönere Version von dem einzugen richtigen Zuhause, das du je hattest."

Shannon fährt gerne die Krallen aus, wenn sie sich bedroht fühlt und hat von Anfang an eine ganz klare Meinung. Ich fand es interessant mitzuverfolgen, wie sie sich immer weiter entwickelt hat, bis man am Ende einen EInblick in ihren kompletten Charakter hatte. Shannon hat mir in dieser Geschichte auf jeden Fall am meisten gefallen, denn sie ist eine Kämpferin und gibt niemals auf. Aber auch Barclay hat sich in mein Herz geschlichen und war die größte Überraschung dieses Buchs, denn ich habe ihn mir ganz anders vorgestellt. 

"Du bist der klassische Homecoming King ... und ich will deine Homecoming Queen sein."

Ein Liebesroman mit vertauschten Rollen also? Kann ich nicht direkt sagen, denn - ohne zu spoilern - es gibt einige Parallelen zwischen den beiden und ihre Persönlichkeiten lassen sich nicht auf gut und böse begrenzen. Sie sind so viel mehr als das und auch ihre Geschichte ist mehr, als nur eine einfach Liebesgeschichte. Meiner Meinung nach hat die Autorin sehr viele interessante, aber auch bewegende Themen aufgegriffen und sie in eine einzigartige Liebesgeschichte verpackt, mit zwei Protagonisten, die sich viel ähnlicher sind, als man zuerst annimmt. 

11. Okt, 2020

Vor ein paar Wochen hat mich eine wunderschöne Buchbox vom @bookapiverlag erreicht, in der die beiden Bänder der "Tränendilogie" mit passenden Goodies enthalten waren. Die Kampagne wurde von @mainwunder organisiert und ich gehöre zu den Glücklichen, die daran teilnehmen dürfen🤭 

Beide Bücher sind vom Cover her wunderschön, aber das Cover allein sagt ja noch nichts über das Buch aus. Aus diesem Grund wollte ich euch die beiden Bücher ein wenig näher vorstellen.

Die Reihe besteht aus zwei Bändern:

  • Die Tränenkönigin 
  • Die Tränenrebellin

 ∞ 

   ە Die Tränenkönigin ە 

- 340 Seiten

- Darum geht es:

Manchmal ist der Tod nicht nur das Ende eines geliebten Herzens, sondern besiegelt zugleich dein Schicksal. Das muss Nava schmerzlich erkennen, als ihr Zwillingsbruder nach dem Tod ihrer Eltern verstummt. Eine Flucht aus Marenna scheint ihr einziger Ausweg und nur der fremde Jayden ist bereit, sie auf dieser Reise ins Ungewisse zu begleiten. Erst ein unglaubliches Angebot der Tränenkönigin gibt ihrem Weg eine Richtung. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach den Tränen, die nicht nur das Schicksal ihres Bruders, sondern das einer ganzen Welt für immer verändern könnten.

 

   ە Die Tränenrebellin ە 

- 329 Seiten

- Darum geht es:

Auf welcher Seite wirst du stehen, wenn alles, was du bisher kanntest, in sich zusammenbricht?

Nach ihrer ereignisreichen Flucht fassen Nava, Jayden und Nate den Entschluss, in die Einzige Stadt zurückzukehren, um die Insel vor dem Untergang zu bewahren. Denn die Tränenmeere drohen, alles unter sich zu begraben, falls das Gleichgewicht der Elemente nicht wiederhergestellt wird. Gemeinsam planen sie eine Rebellion, um die Seelenlosen zu heilen und für eine gerechte Zukunft der Mädchen zu kämpfen. Doch als sie Marenna erreichen, fordert das Schicksal sie erneut heraus.

Nun liegt es an Nava, herauszufinden, ob die Legenden um das Königliche Festland wahr sind und was sie mit der Tränenmagie tatsächlich bewirken kann.


 

"Und auch wenn ich der Trauer nachgeben möchte, ist es die Seele meines Bruders, die ich retten muss."

∞ 

Die Tränendilogie erzählt eine berührende Geschichte, in denen Tränen viel mehr sind, als den Menschen eigentlich bewusst ist. Neben den ganzen magischen Aspekten, sind es die Gefühle, die in der Reihe im Mittelpunkt stehen. Gleich am Anfang im ersten Band kann man bereits die Liebe, Traue und Verzweiflung, die Nava gegenüber ihrem Bruder empfindet fühlen. Diese tiefen Gefühle sind es, die sie in ihren nächsten Handlungen prägen und die dafür sorgen, dass sie über sich hinaus wächst und kämpft. In der Geschichte gibt es viele spannende Themen und Handlungen, aber ich wollte euch die  Gefühle von Nava vorstellen, die sie anspornen und die die Geschichte vorantreiben. Ich habe selbst einen Bruder, zwar keinen Zwilling, aber trotzdem kann ich Navas Beweggründe und Handlungen dadurch viel besser nachvollziehen. Als Leser kann man - finde ich - wirklich schön miterleben, wie wichtig Familie für die Autorin, und somit Nava, ist und wie weit sie bereit ist für geliebte Menschen zu gehen.

 

17. Aug, 2020

"Let's Go Himalaya!" ist eine Reise nach Tibet, voller neuer Eindrücke und einer ganz anderen Kultur.

Katja Linke, Ärztin und Mutter, begibt sich mit ihrer Tochter auf eine Reise voller neuer Erfahrungen und in eine ihnen fremde Kultur. Ihr Ziel: Mount Everest in Tibet. Auf dieser Reise begegnen die beiden vielen neuen Menschen und erhalten neue Sichtweisen auf Tibet, den Dalai-Lama und dem Buddhismus. Da Katja Linke Ärtztin ist, bekommt man als Leser auch einen sehr interessanten Einblick auf die Unterschiede zwischen westlicher Medizin und tibetischer Heilkunst. Und ständig ist die Reise durch diese fremde Kultur mit vielen Gefühlen verbunden, die einen fühlen lassen, als wäre man mit dabei!

Ich habe ehrlich gesagt, nicht erwartet, dass mir die Geschichte so gut gefallen würde, da es normalerweise nicht mein Genre ist. Das zeigt aber nur, dass man seinen Horizont auf jeden Fall erweitern sollte, denn während dem Lesen bin ich in eine einzigartige Welt eingetaucht, die für mich bisher fremd war. Natürlich kenne ich den Buddhismus aus dem Religionsunterricht, oder aus den Medien, aber, wie es auch im Buch so schön erwähnt wurde:

"Viele westliche Touristen kommen mit einem idealisierten, blankgeputzten und vergoldeten Friedens- und Nächstenliebe-Buddhismus im Kop hierher" -S. 47,

ist mein Wissen über den "tatsächlichen" Buddhismus sehr begrenzt. Umso intensiver und neugieriger habe ich somit die Informationen aus dem Buch verschlungen. Und das beeindruckende dabei war, dass genau diese Details nicht, wie in Sachbüchern, trocken übermittelt wurden, sondern in eine Geschichte voller Gefühle verpackt wurde. Die Begeisterung, Liebe, aber auch Angst und Zweifel von Katja und ihrer Tochter haben der Geschichte einen persönlichen Charme verliehen. Dadurch habe ich mich, wie bereits erwähnt, gefühlt, als wäre ich auf ihrer einzigartigen Reise mitdabei.

Mir gefiel das Gesamtpaket dieses Buches! Die Informationen zum Buddhismus, Tibet und der Geschichte dieser eigenen Kultur haben mich genauso für sich eingenommen, wie die Gegenüberstellung westlicher und tibetischer Medizin und der Fakt, dass man diese auch miteinander verknüpfen kann. Dann die Gefühle, deren Hauptpersonen, die die Geschichte aufgelockert haben und ihr Spannung verliehen. Und die Beschreibungen von allem, was die beiden auf ihrer Reise entdeckt haben - vom Retten eines kleinen Kalbes, das gerade am Ertinken war, bis hin zum einzigartigen Nachthimmel, den man von 5000 m Höhe aus sehen konnte. 

Ich wurde in die Geschichte hineingezogen und mit ihren knapp über 200 Seiten lässt sie sich auch sehr schnell lesen - ehe ichs mich versah, war sie schon zu Ende. Meine Neugier nach Tibet und den Mount Everst wurde auf jeden Fall geweckt, und wer weiß, vielleicht lande ich dort irgendwann mal und kann mir ein eigenes Bild machen. 

Das Buch kann ich jedenfalls jedem empfehlen, unabhängig von Genre, denn es ist nicht nur eine Reise durch eine andere Kultur und die Geschichte, sondern auch eine bewegende Mutter-Tochter-Erzählung, deren Band nach dieser Reise nur noch enger und stärker wurde.

*unbezahlte Werbung*

10. Aug, 2020

Ich bin kein wirklicher Fan von Buchverfilmungen – zumindest, wenn ich das Buch oder die Buchreihe zuvor schon gelesen habe. Filme oder Serien, die auf Büchern basieren und wenn ich diese Bücher zuvor noch nicht gelesen habe, schaue ich gerne. Wie zum Beispiel „The 100“ oder „The Vampire Diaries“ und so viele mehr. Dann passiert es mir aber, dass ich die Bücher nicht lesen kann, da ich mich dann entweder über die Unterschiede ärgern würde oder das Buch so viel besser sein würde, sodass ich keine Lust mehr auf die Serie oder den Film hätte. Es gab bisher erst drei Ausnahmen, bei denen ich dann doch das Buch gelesen habe, obwohl ich zuvor die Filme geschaut habe. Zum einen war es „Chroniken der Unterwelt“ – der Film, nicht die Serie. Als ich den Film gesehen habe, habe ich mich unsterblich in Clary, Jace und alle anderen Charaktere verliebt! Der Film endete aber – verständlicherweise – mit einem Cliffhanger und ich musste sofort nachschauen, wann der zweite Teil erscheint. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass es eine Buchverfilmung ist und habe den ersten Band sofort in meiner Stadtbücherei ausgeliehen. Es war eines der dicksten Bücher, die ich bis dahin gelesen habe – ich glaube ich war dreizehn Jahre alt – und die Phase, in der ich überhaupt erst angefangen habe Bücher zu lesen. Als ich jedoch angefangen habe, konnte ich nicht mehr aufhören und las das Buch in einem Stück durch. Ich habe mir sofort alle weiteren Teile geholt und gelesen. Den Film, den ich davor schon drei Mal gesehen habe, habe ich daraufhin nicht mehr geschaut, da ich Angst davor hatte, dass meine große Begeisterung zum Film von den unglaublichen Büchern überschattet werden würde.

So ging es mir auch bei „Vampire Academy“, meiner zweiten Ausnahme, die sogar noch vor „Chroniken der Unterwelt“ kam. Ich habe diesen Film geliebt! Unzählige Male habe ich ihn geschaut und immer darauf gewartet, dass endlich der zweite Teil als Film erscheint. Als ich jedoch im Internet gelesen habe, dass es dazu keine genaueren Informationen gibt und dass er Film, wenn überhaupt erst 2019 erscheint – es war zu dem Zeitpunkt 2012! – habe ich mich näher über die Bücher informiert. Auch diese habe ich mir in der Stadtbücherei ausgeliehen und sie gehörten zu meinen ersten Fantasybüchern – davor las ich Horror und Thriller. Ich habe wirklich alle fünf Bände gleichzeitig ausgeliehen und ohne Pause durchgelesen! Ich konnte nicht genug davon bekommen und als es vorbei war, saß ich voller Emotionen still im Bett und wusste die ersten Minuten nicht, was ich mit mir und all diesen Gefühlen anfangen sollte. Seitdem habe ich auch den Film „Vampire Academy“ nicht mehr geschaut, denn ich hatte in meiner Fantasy nun ein eigenes Bild von Rose, Dimitri und allen anderen.

Meine letzte Ausnahme war anders, als die anderen und erfolgt erst vor einem Jahr. Es war „Twilight“. Auf die Gefahr hin unglaublichen Hate abzubekommen, ich habe die Filme gehasst… Ich fand Bella unglaublich emotionslos und Edward sah als Vampire zwar gut aus, aber nicht unglaublich. Es gab ein paar Charaktere, die mir sehr gut gefielen, aber an sich, habe ich die Filme wirklich nicht gemocht. Gesehen habe ich jeden einzelnen wegen meiner besten Freundin, die die Filme geliebt hat und immer noch gerne schaut. Aus Interesse und ehrlich gesagt weiß ich nicht warum genau :D habe ich vor etwas über einem Jahr entschieden die Bücher zu lesen. Ich wollte verstehen, warum alle so begeistert davon sind und ich finde ja selbst, dass Bücher besser sind als die Filme. Also habe ich wieder einen Abstecher in meine Stadtbücherei gemacht und den ersten Band ausgeliehen. Ohne hohe Erwartungen bin ich in die Welt der Vampire abgetaucht. Und … WOW! Ich habe es sofort verstanden. Verstanden, warum alle so von Bella, Edward und Jakob schwärmen. Und damit meine ich nicht, die Schwärmerei um die Filmcharaktere, sondern von denen, die tatsächlich die Bücher gelesen haben. Denn diese waren einfach nur atemberaubend. Und das sowohl metaphorisch, als auch wörtlich, denn am Ende des ersten Bandes war ich sprachlos und musste erstmal einen tiefen Atemzug nehmen. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich das Buch zuschlug und mir dachte, wie es bis morgen überleben soll, um Band 2 endlich ausleihen zu können! Es war eine einzigartige Erfahrung und ich kann immer noch nicht glauben, dass ich dieselbe Geschichte als Buchreihe liebe und vergöttere, während ich sie als Filme nicht ausstehen kann.

Gerade ist mir noch aufgefallen, dass es eine weitere Buchreihe gibt. Und zwar „Die Tribute von Panem“. Und schon wieder bewege ich mich auf dünnen Eis, wenn ich sage, dass ich nicht ein allzu großer Fan der Filme war. Nach „Twilight“ wusste ich aber nun, dass Bücher wirklich um so viel besser sind und habe dann den ersten Band gelesen. Ich mochte ihn, aber er hat mir nicht die Sprache verschlagen und ich habe bisher auch erst nur Band eins gelesen.

Grundsätzlich gibt es so viele Buchverfilmungen, die ich als Filme oder Serien liebe und dann gibt es welche, die ich meide, da ich die Bücher so sehr liebe! Ich kann für mich aber insgesamt sagen, dass ich die Bücher IMMER bevorzuge, und eher dazu bereit bin einen Film aufzugeben, um die Bücher zu lesen, als ein Buch, um den Film oder die Serie zu sehen.

Wie geht es euch dabei? Mögt ihr Buchverfilmungen? Zum Beispiel von „After“ erscheint jetzt der zweite Teil im Kino und ich habe noch nicht einmal den ersten gesehen. Sogar den Trailer schalte ich jedes Mal schnell weg. Wie geht es euch dabei?

29. Mai, 2020

Mein letzter Blogbeitrag ist jetzt schon eine ganze Weile her. In diesem habe ich einige Neuerscheinungen vorgestellt, die ich unbedingt lesen wollte. Drei von diesen habe ich mir dann auch wirklich geholt. 

"When we dream" von Anne Pätzold habe ich mir signiert geschnappt und am selben Tag als es angekommen ist angefangen zu lesen. Ich mochte die Geschichte, wobei ich auch sagen muss, dass die Spannung erst zum Ende hin kam. Anscheinend ist es auch eine Reihe, weshalb ich jetzt noch etwas auf den zweiten Band warten muss.

Das zweite Buch, welches ich mir geholt habe, ist, "All Saints High - Die Prinzessin" von L. J. Shen. Auf diese Geschichte habe ich mich unglaublich gefreut und das zu Recht! Ich konnte bis zum Ende hin nicht aufhören zu lesen und habe das Buch an einem Tag beendet. Die Gefühle sind unglaublich gut beschrieben und ich habe die Melancholie geliebt! Es ist außerdem zu einer Leseempfehlung von mir geworden und auch zum Monatshighlight. Zu dem Buch gibt es außerdem eine Rezension von mir. Wenn ihr  hier:   klickt, gelangt ihr zu dieser ;)

"All of me" von K. L. Kreig habe ich mit meinen Prämienpunkten auf Lesejury.de eingelöst, aber bisher kam es noch nicht an. Deswegen kann ich zum Buch zunächst nichts sagen. Eigentlich hätte ich mir an diesem Tag "All Saints High" mit meinen Prämienpunkten holen wollen, aber da ich zu spät kam und alle bereits weg waren, habe ich mir meine Zweitwahl, "All of me", geholt und "All Saints High" dann einfach selbst gekauft. Ich bin schon ganz gespannt, wie ich die Geschichte finden werde.